Franz Meister

Vorstand Franz Meister.img:

Guten Appetit!
wünscht Franz Meister, Wien, Tschechien, St. Andrä Wördern

...der mit seiner Frau Nadia (Tschechien) und den zwei Kindern Sara und Daniel seit 5 Jahren in St. Andrä-Wördern lebt.

Rezepte:

Polévka Bruncvik (Erdäpfelsuppe a la Bruncvik)
(2003 Grenzenlos Kochen im Juli)

Suppen sind heutzutage eher als ein Teil der Hauptmahlzeit üblich. In den ländlichen Regionen Böhmens und Mährens, aber auch in Teilen Österreichs, wurden (und werden) Suppen vornehmlich auch zum Frühstück (!) zubereitet.
Kaffee war ab dem späten 18. Jahrhundert zum Frühstücksgetränk nobler und später auch bürgerlich städtischer Schichten geworden. Als Kaffee billiger und somit für ärmere Schichten erschwinglicher wurde, verschwand so die Suppe zunehmend als Bestandteil des Frühstücks.

Mohn-Käse-Stangerln
(2003 Grenzenlos Kochen im August)

Je nach Verwendung als Teegebäck oder TV-Krimizuspeise etc. sind die Mohn-Käse- Schnitten zwischen dem Jahr 1800 und der Verbreitung der TV-Geräte entwickelt worden. Der globale Durchbruch steht mit der Entwicklung von Fertigteigen und deren Vertrieb in Supermärkten in Zusammenhang.

Skubanky
(2003 Grenzenlos Kochen im September)

Das Rezept kommt aus dem Gebiet der Böhmisch- Mährischen Höhe (Vysocina), dem Hauptanbaugebiet von Erdäpfeln in Tschechien, und zählt zur ?alttschechischen Küche √ stare ceske jidlo≥.

Mohn Blätterteig Kuchen
(2003 Grenzenlos Kochen im Oktober)

Waldviertel und Teile von Südböhmen und Südmähren sind die Hauptanbaugebiete von Mohn. Dieser eignet sich bestens für die Herstellung von Mehlspeisen und ist so ein wichtiger Bestandteil der böhmisch-mährisch-österreichischen Mehlspeisküche.

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